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Facebook testet automatische Gesichtserkennung

Facebook testet automatische Gesichtserkennung. Das soziale Netzwerk Facebook testet derzeit mit einem geschlossenen Benutzerkreis eine neue Funktion, die den Mitgliedern dabei helfen soll, Freunde auf hochgeladenen Bildern zu markieren (taggen). Das hat Facebook in einem Blog-Posting bekannt gegeben. Die Tag-Vorschläge (tag suggestions) sollen die Zuordnung insbesondere beim Upload größerer Bilderreihen vereinfachen.


Forscher untersuchen Nachrichtenausbreitung bei Twitter und Facebook

Forscher untersuchen Nachrichtenausbreitung bei Twitter und Facebook
Bislang lässt sich nur schwer vorhersagen, wie sich aktuelle Neuigkeiten im Social-Media-Bereich verbreiten. Manche Nachricht wird lange in Blogs, auf Twitter oder bei Facebook diskutiert, manche ist bereits nach wenigen Stunden passé.


Klick-Betrüger nehmen Facebook ins Visier

Schon wieder Facebook


Facebooks Rechenzentrum von Innen

Nachdem der Netzwerkriese das Design seiner Hochleistungsserver freigegeben hat, erlaubt er nun auch einen Blick in sein gigantisches Datacenter in Prineville, Oregon.
Rund 12 Monate lang haben Facebook-Ingenieure am Design eines besonders effizienten Datacenters gebastelt. Nun geben sie die Gestaltung des Rechenzentrums, die in Prineville, Oregon, bereits umgesetzt wurde, im Rahmen eines Open-Source-Projektes frei: Jeder, der möchte, soll die Technik nutzen und weiterentwickeln können. Technology Review wagt einen Blick in das hochmoderne Rechenzentrum des Netzwerkriesen.


Facebook, Twitter und der Tod von RSS Update

"RSS ist tot " für die Online-Avantgarde ist das zu einer Art Meme geworden. Gemeint ist damit, dass soziale Netzwerke wie Facebook oder der personalisierte Nachrichtenstrom Twitters das Modell, eine Nachrichtenquelle zu abonnieren, ablösen. Ohnehin meinen die Newsfeed-Totengräber, RSS und Atom hätten sich nie in der breiten Masse durchsetzen können. Untersuchungen, wie viele der "RSS ist tot"-Blogbeiträge per Newsfeed gelesen worden sind, sind uns nicht bekannt.

Jetzt hat die "RSS ist tot"-Fraktion wieder neue Argumente erhalten. Facebook und Twitter hätten RSS stillschweigend komplett abgeschaltet, heißt es in einem vielzitierten Blogpost. Tatsächlich enthält die im September freigeschaltete neue Twitter-Startseite keinen Hinweise mehr auf Newsfeeds; die bisher noch erreichbare alte Twitter-Seite verweist noch auf drei Feeds, doch funktionieren offenbar weder der Timeline- noch der Erwähnungs-Feed, nur die Tweet-Favoriten lassen sich noch abonnieren. Offiziell hat Twitter tatsächlich die RSS-Unterstützung eingestellt und verweist auf den Authentifizierungsmechanismus OAuth, über den Anwendungen Newsfeeds bereitstellen können. Im Übrigen können einige Feedreader (etwa Google Reader) Twitter-Profile direkt über ihre URL (http://twitter.com/profilname) abonnieren. Update: Twitter stellt unter der URL http://twitter.com/statuses/user_timeline/[ID].rss (oder .atom) nach wie vor eine Newsfeed-Schnittstelle einzelner Twitter-Profile zur Verfügung.

Auf Facebook ist es offenbar nicht mehr möglich, komplette Benutzer oder Seiten per Newsfeed zu lesen. Die alten Profil-URLs nach dem Muster http://www.facebook.com/feeds/page.php?id=[Facebook-ID] sind nicht mehr erreichbar. Allerdings hat das führende soziale Netzwerk RSS nicht komplett abgeschaltet: Nach wie vor ist es möglich, Benachrichtigungen für das eigene Profil zu abonnieren. Das Gleiche gilt für die von Freunden geposteten Links.

Für die Newsfeed-Anhänger sind das keine guten Nachrichten, aber auch keine besonders überraschenden: RSS steht zu Facebook und Twitter in einer Art Konkurrenzverhältnis als Nachrichtenstrom. Insgesamt scheint das Format noch recht verbreitet zu sein: Mindestens 7,7 Millionen Websites bieten ihre Informationen auf diese Weise an; unter den besucherstärksten ist es mehr als jede fünfte. Tot sind RSS, Atom und Co. also noch lange nicht.


Facebooks-Apps verraten Zugangsdaten

Sogenannte Facebook-iFrame-Applications haben laut Angaben des Sicherheitsspezialisten Symantec über einen längeren Zeitraum hinweg Daten versehentlich verraten, mit denen die App-Anbieter auf das Konto hätten zugreifen können. Ursache des Problems ist laut Analyse ein Fehler in der älteren Facebook-API, mit der die Apps den Zugriff auf das Konto legitimieren. Erlaubt ein Anwender einer App den Zugriff auf sein Konto, erhält die App einen sogenannten Access-Token, den sie selbstständig erneuern kann.

Während des Login-Vorgangs kann es laut Symantec passieren, dass beim Aufruf eines Anwendungs-Servers das Access-Token fälschlicherweise in die URL einfügt wird. Lädt die App im nächsten Schritt etwa ein Werbebanner oder andere Inhalte nach, sendet sie die URL inklusive Access-Token im Referrer im HTTP-Request mit. Diese Daten landen dann vermutlich in der Log-Datei des Servers des jeweiligen App-Anbieters.

Symantec geht davon aus, dass dieses Problem von vielen App-Betreibern und deren Werbepartnern nicht bemerkt worden ist. Letztlich sei aber gar nicht abzuschätzen, wie viele Token seit dem Start der Facebook-Anwendungen im Jahre 2007 veröffentlicht worden seien. So hätten bis zu 100.000 Facebook-Apps durch den Fehler Zugriff auf die Tokens gehabt. Beunruhigten Facebook-Nutzern empfiehlt Symantec, ihr Facebook-Passwort zu ändern. Damit würden die aus Facebook herausgesickerten Token ihre Gültigkeit verlieren. Facebook hat das Problem mittlerweile behoben und Entwickler von Drittanbieter-Apps über die Änderungen informiert. Bis zum 1. Oktober müssen Apps sich per OAuth 2.0 authentifizieren.


Wie Facebook die Konkurrenz auffrisst

Sie waren die großen deutschen Internet-Hypes der Jahre 2006 bis 2009: Soziale Netzwerke wie StudiVZ und wer-kennt-wen lehrten der amerikanischen Konkurrenz hierzulande das Fürchten und zogen mit ihren Nutzerzahlen selbst an Massenmedien wie Bild.de und Spiegel Online vorbei. Doch die Zeiten sind vorbei. Der US-Gigant Facebook trat auch in Deutschland einen unbeschreiblichen Siegeszug an und frisst die Nutzerzahlen von StudiVZ & Co. Stück für Stück auf. Eine Bestandsaufnahme des Community-Marktes.


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