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SucheErgebnisse:Wikileaks: dDoS-Angriffe, politische Manöver und neue VeröffentlichungenJulian Assange ist für 236.000 Euro auf freiem Fuß US-Behörden sollen Zufriedenheit oder Grummeln der Mitarbeiter "messen" Jarvis über Wikileaks Die Reportage von ARD-Korrespondent und Grimme-Preisträger Klaus Scherer beginnt recht lebensnah, um ein Licht auf neue, alltägliche Risiken einer vernetzten Welt zu werfen. In einer nichtöffentlichen Rede vor einer Studentenvereinigung in Cambridge hat der Wikileaks-Gründer Julian Assange über die Rolle seiner Organisation in den maghrebinischen Gebieten gesprochen. Vor 700 Zuhörern erklärte der Australier, dass Wikileaks und Al Jazeera die Jasmin-Revolution möglich gemacht haben, nicht die US-Firmen Facebook und Twitter. Assange verglich ferner die "finanzielle Zensur", die die US-Regierung mit Druck auf Firmen wie Paypal und der Bank of America ausübt, mit der Zensur in der ehemaligen Sowjetunion. |
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