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SucheErgebnisse:Das von Google und der CIA mitfinanzierte Start-up Recorded Future hat eine „Prognose-Maschine“ entwickelt, die bei ersten Analysten bereits gut ankommt. http://www.heise.de/newsticker/meldung/Details-zur-Zukunftssuchmaschine-1148312.html Im Silicon Valley jagt diese Woche eine Überraschung die andere. Am Montag schockte Apple-Chef Steve Jobs seine Fans und Investoren mit der Ankündigung, sich krankheitsbedingt vorübergehend aus dem Unternehmen zurückziehen zu müssen. Am Donnerstagabend sorgte die zweite Silicon Valley-Ikone für Schlagzeilen. Foursquare ist das derzeit heißeste StartupSolcher Erfolge zum Trotz ist auch im modernen Internet vom Geschäftsmodell her nicht alles Gold, was glänzt. Als eines der heißesten Startups gilt derzeit Foursquare, ein Dienst vor allem für Smartphones. Nutzer können sich über ein GPS-fähiges Telefon – das also per Satellit ihren Standort erkennen kann – in Restaurants, Hotels, Bahnhöfen, Parks und allen möglichen anderen Orten "einchecken". Die Software übermittelt den aktuellen Standort dann unter anderem an das Facebook- oder Twitter-Konto des Nutzers.In der vergangenen Woche hatten Programmierer infizierte Anwendungen in den Android Market eingeschleust. Jetzt gibt Google Entwarnung: Der App Store ist wieder sauber und auch für die betroffenen Smartphones gibt es Rettung. Die große Anzahl von Geräten, auf denen Googles mobiles Betriebssystem läuft, erschwert das Abdichten von Sicherheitslücken. Er wird doch wohl kommen? Die Erwartungen der Anleger an Googles Quartalszahlen waren wie immer hoch. Doch ging es im Vorfeld der Analystenkonferenz nach Börsenschluss am Donnerstagabend (US-Ortszeit) nicht nur um die nackten Zahlen, sondern auch die Frage, ob sich der neue CEO zeigen würde. Larry Page, der erst vor wenigen Tagen wieder die Leitung des von ihm mitgegründeten Unternehmens übernommen hatte, gilt als medienscheu und ein bisschen unberechenbar. Ein Bezirksgericht in Ost-Texas hat Google in der ersten Instanz schuldig gesprochen, mit den Einsatz von Linux auf den eigenen Servern Patente von Bedrock Computer Google hat auf der derzeit in San Francisco tagenden Entwicklerkonferenz I/O die Version 1.5 der Cloud-Plattform App Engine veröffentlicht. Nach Python und Java, die seit 2008 beziehungsweise 2009 unterstützt werden, können nun auch mit Googles Ende 2009 vorgestellter Programmiersprache Go geschriebene Programme als Platform as a Service (PaaS) laufen. Die Go-Unterstützung bezeichnet Google als "experimentell". Sie könnte für Entwickler geeignet sein, die rechenintensive Programme schreiben müssen und deshalb auf die statisch typisierte Sprache zurückgreifen, die in nativen Code übersetzt wird. Das zugehörige SDK ist ab sofort verfügbar, Deployment-Funktionen sollen in Kürze bereitstehen. Für Interessierte hat Google eine Registrierungs-Webseite eingerichtet. Google erwägt einen neuen Ansatz, bei dem nähere Kenntnisse zu einem bestimmten Web Service nicht mehr länger von Nöten sind und forscht an Web Intents, Im Prinzip handelt es sich dabei um eine Universal-API für die gängigsten Anforderungen (Editieren, Ansehen, Teilen und anderes). Die Idee: Anwendungen und Services, die sich ergänzen, ohne sich aber näher kennen zu müssen. |
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